Radtour zu alten und neuen Energien
Streckenlänge 50 km (5 Std.)

Schon frühzeitig haben Menschen gelernt, die Energie des Wassers zum Antreiben von Mühlen und Maschinen zu nutzen und die Technik bis heute immer wieder verbessert. Bei dieser Radtour dreht sich alles um die Energieerzeugung im Laufe der Jahrhunderte.
 
Am Wegesrand liegen die mehr als 600 Jahre alte Fretter- oder Jagemanns-Mühle (eine der ältesten erhaltenen in der Region), Ober- und Unterbecken des Mark-E-Pumpspeicherwerkes sowie zwei Laufwasserkraftwerke des regionalen Energiedienstleisters, die seit den 20er Jahren Strom erzeugen. Zwar geht es nicht in die Pyrenäen, aber der Radler wird seine Muskeln spüren, wenn er auf einer Strecke von 50 km 550 Höhenmeter mit einer maximalen Steigung von acht Prozent hinter sich gelassen hat. Dafür gibt es fürstliche Belohnungen: Nicht vom Fürsten Plettenberg-Lenhausen, vor dessen Schloss die Tour beginnt, sondern in Form von herrlichen Landschaften, sattgrünen Wiesen, Schatten spendenden Wäldern und traumhaften Ausblicken. Dazu fein herausgeputzte Dörfer mit gast- und radfahrerfreundlichen Häusern und nicht zuletzt der Lohn jeden Radfahrers: die rasante Abfahrt.
 
Tipp: Die Tour eignet sich bestens als "Tour der fallenden Blätter" Ende September / Anfang Oktober.
 
Eine genaue Streckenbeschreibung und weitere Tipps finden Sie in der Broschüre 'Tourentipps Märkischer Kreis'. Auch im Buchhandel (ISBN 3-98-9003-2-0) erhältlich.

Weitere Informationen:
Arbeitskreis Energiewende der VHS Iserlohn (geführte Radtour), Rüdiger Hiltawsky, Tel. 0 23 74 / 7 04 82
 
ADFC Iserlohn (geführte Radtour), Werner Kroll, Tel. 0 23 71 / 28 189
w-ch.kroll@t-online.de